Über den 29. Oktober Welt-Psoriasis-Tag

Der 29. Oktober erinnert als Welt-Psoriasis-Tag (World Psoriasis Day) an den enormen Verlust an Lebensqualität, unter dem Betroffene und oft auch ihre Angehörigen tagtäglich leiden. Die Autoimmunkrankheit verursacht eine erhebliche soziale Belastung und ist bis zum heutigen Tage nicht heilbar.

Was ist Psoriasis?

Psoriasis ist eine Autoimmunkrankheit, die sich durch chronische entzündliche Prozesse kennzeichnet. Diese betreffen in den meisten Fällen nur die Haut, eine Psoriasis kann jedoch auch andere Organe befallen und somit zu einer systemischen Erkrankung werden. Es handelt sich, grob erklärt, um eine Überreaktion des Immunsystems, die sich, anders als bei Gesunden, gegen den eigenen Körper richtet.
Bei Psoriasis-Betroffenen bilden sich rote, juckende und schuppende Entzündungsherde auf der Hautoberfläche. Wenn diese Entzündungsherde aktiv sind, leiden die Betroffenen unter Müdigkeit, Abgeschlagenheit, erhöhter Infektanfälligkeit und Gelenkschmerzen. Bei ungefähr 30 Prozent aller Patienten tritt eine Psoriasis-Arthritis auf: chronische Gelenkentzündungen, durch die Psoriasis verursacht.

Die Prozesse, die zu einer Entstehung von Psoriasis beitragen, sind noch nicht abschließend geklärt. Ein genetischer Einfluss liegt gewiss vor, eine Psoriasis kann jedoch auch bei Menschen ausbrechen, ohne dass in ihrer Familie auch nur ein einziger Psoriasis-Fall auftrat. Der Verlauf der Psoriasis ist stark von äußeren Faktoren abhängig, wie etwa Stress, Ernährung und Infektionen und parallel bestehende Erkrankungen.

Meist bricht die Erkrankung im dritten und im fünften Lebensjahrzehnt aus. Bei Frauen werden die Wechseljahre häufig als Auslöser beobachtet. Es existieren Therapien der Psoriasis, die sich in erster Linie um die Linderung der Symptome drehen. Für viele Betroffene erweist sich jedoch keine von ihnen als ausreichend wirksam. Eine Methode zur Heilung von Psoriasis ist bislang noch nicht in Aussicht.
So bleibt vielen Psoriasis-Patienten nichts anderes übrig, als ihr Leben dem Widerstand gegen die Krankheit zu widmen. Zu diesem Zweck müssen sie oftmals etliche Jahre an ihrem Alltag arbeiten, bis die individuellen Auslöser von temporären Verschlimmerungen (Schüben) umfassend vermieden werden können.

Verschiedene Faktoren können die Symptome der Psoriasis lindern oder sogar zeitweise ganz verschwinden lassen. Zu ihnen zählen das seelische Wohlbefinden, ausreichende sportliche Betätigung und gute Schlafqualität. Aber auch eine im Hinblick auf entzündungshemmende Nährstoffe gut abgestimmte, gesundheitsfördernde Ernährung hilft Betroffenen bei der Bekämpfung der Psoriasis.



Hautpflege mit natürlichen Pflegemitteln ist ebenfalls zu empfehlen. Inhaltsstoffe wie Zink, Torf und Omega-3-Fettsäuren können Psoriasis-Symptome deutlich lindern. Im Hinblick darauf hat ANNABIS die Salbe ATOPICANN entwickelt.

Neben einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren aus dem Hanföl, Torfextrakt und Zink enthält ATOPICANN Kolloidales Silber, welches die Ausbreitung von Bakterien auf der Haut hemmt. Darüber hinaus enthält ATOPICANN wertvolle hautpflegende Zutaten wie Meersalz und Vitamin E. ATOPICANN nährt, pflegt und beruhigt die Haut.

Diese Inhaltsstoffe machen ATOPICANN aus: Aqua, Cocos Nucifera Oil, Cannabis Sativa Seed Oil, Glyceryl Stearate, Glyceryl Stearate Citrate, Stearic Acid, Alcohol denat., Olea Europaea Fruit Oil, Cannabis Sativa Seed Extract, Peat Extract, Maris Sal, Zinc Oxide, Colloidal Silver, Tocopherol, Sodium Benzoate, Potassium Sorbate, Citric Acid.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zu ATOPICANN!

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